Konzert am 18.4.2010 im Heizhaus

Das erste Konzert im neuen Domizil fand am 18. April statt.Durch persönliche Kontakte eines Güstrowers konnten wir die Sänferin Hagit Goldberg aus Israel, die auf einer Deutschlandtour weilte, engagieren.
Als Begleitung konnten wir Andreas Pasrternack mit seiner Band gewinnen.

Hagit Goldberg verkörpert den klassischen-und zeitgenössischen Jazz ebenso wie die weiblichen Rollen in den Musicals "HAIR" und "OKLAHOMA". Schliesst man die Augen , so meint man die amerikanischen Jazzdiven der 50-er Jahre zu hören.

Das Konzert war bis auf den ersten Platz ausverkauft und allen gefiel der neue Ort für unsere Jazz-Konzerte.

Von diesem Konzert wurde auch eine DVD erstellt.

 

Konzert am 14.11.2010 im Heizhaus

Mit dem Heizhaus am Schlosspark haben wir endlich ein neues Domizil gefunden.
Gegenüber vom Schloss wurde diese Lokalität als Konzertstätte sehr gut angenommen. Der Saal mit einer Bar, Platz für eine Band und Platz zum Tanzen, verbunden mit einem herrlichen Ausblick zum Schloss, bildet ein sehr schönes Ambiente.
Das zweite Konzert, das wir im Heizhaus zusammen mit dem Besitzer Herrn Paarmann veranstalteten, war ein Auftritt vom Bet Williams aus den USA, die gerade auf Tour durch Deutschland war.

"Bet Williams ist gesegnet mit allem, was nötig ist: einer fantastischen Stimme, Talent fürs Song– writing, großer Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz.“ New York Daily News

Die in Woodstock lebende Singer/Songwriterin Bet Williams verzaubert ihr Publikum immer wieder aufs neue mit Stimmungsvollen Liedern zwischen erdigem Folk, Rock, Pop und Blues sowie ihrem vielfarbigen, dynamischen Gesang. Ergreifende Songs von einer charismatischen Frau, die etwas zu erzählen hat, denn ihre Lieder leben nicht nur von der Melodie, der fantastischen 4-Oktaven umfassenden Ausnahmestimme und ihrem groovenden Gitarrenspiel, sondern auch von den Texten. In Virginia geboren, verbrachte Bet ihre Kindheit und Jugend, bedingt durch den Beruf ihres Vaters, an verschiedensten Orten Deutschlands und Amerikas. Sie wuchs mit einer eigenwilligen Mischung aus Musik, Theater, Reisen und Wissenschaft auf. Nach der High School studierte Bet Klassische Musik, Gesang und Theater, mit Hauptfach Englische Literatur. Sie legte ihre Prüfungen an der Penn State University im Bereich Dichtung ab und startete danach ihre musikalische Karriere. Anfang der 90er Jahre, ausgerüstet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, startete Bet mit ihrer ersten CD (mit einer Kassette, um genau zu sein) und mit dem brennenden Verlangen ihre neuen Werke bekannt zu machen. Mit ihrer Abneigung gegen die in der Musikindustrie üblichen Vermarktungsstrategien, kehrte sie dem „Business“ den Rücken zu und verlegte ihren Schwerpunkt auf ihre Auftritte und aufs Songschreiben. Mit ihrer authentischen, natürlichen Art und ihrem Humor findet sie sofort unmittelbaren Zugang zum Publikum. Lebendig in der Mimik und gefühlvoll im Ausdruck hat sie die Gabe, ihre Zuhörer durch die ganze Palette menschlicher Gefühle zu lotsen. Dabei wird sie von ihrem Mann John Hodian am Klavier, Marc Gransten am Bass sowie Thomas Pioch am Schlagzeug gefühlvoll unterstützt. „Ihre Musik ist das schillernde Gewand einer mit brodelndem Leben gefüllten Sängerin“.